Grafiker fuhr in Stretch-Limo und zockte Opfer im Ne...

Ein kleiner Mann, der auf zu großem Fuß lebte, musste jetzt in St. Pölten vor Gericht. Alfred K. (36) fuhr vier Luxus-Autos, das Geld nahm er ahnungslosen Kunden via Internet ab - zwei Jahre Haft.

Ein kleiner Mann, der auf zu großem Fuß lebte, musste jetzt in St. Pölten vor Gericht. Alfred K. (36) fuhr vier Luxus-Autos, das Geld nahm er ahnungslosen Kunden via Internet ab – zwei Jahre Haft.

BMW X5, Audi A4, VW Touareg, eine Stretch-Limousine, Bungalow in Salzburg – Werbedesigner Alfred K. (Name geändert) aus NÖ wusste, wie er seine Kunden beeindrucken konnte. Aber hinter der schillernden Fassade des Grafikers kriselte es gewaltig. Die Auftragslage war so schlecht, dass er kriminell wurde.

Der Niederösterreicher bot laut Anklage Laptops, TV-Geräte, iPhones und Alufelgen im Internet an, kassierte dafür, lieferte jedoch nie. Vor Gericht gestand Alfred K.: "Ich hatte die Sachen gar nicht, wollte nur das Geld." Schaden: mindestens 8.900 Euro. Das Urteil (nicht rechtskräftig): zwei Jahre Haft wegen gewerbsmäßigen Betruges.

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