Grapschattacke in der Donaustadt

Bild: Leserreporter Sebastian Ciuciu

Finsterste Nacht, weit und breit kein Mensch und Totenstille in der Donaustadt: Ideale Voraussetzungen um beim Grapschen unbemerkt zu bleiben, dachte sich der zudringliche Täter. Doch weit gefehlt: (Fast) Jedes Verbrechen hat auch einen Zeugen - und manche landen sogar auf der Leserreporterseite von "Heute.at".

Finsterste Nacht, weit und breit kein Mensch und Totenstille in der Donaustadt: Ideale Voraussetzungen um beim Grapschen unbemerkt zu bleiben, dachte sich der zudringliche Täter. Doch weit gefehlt: (Fast) Jedes Verbrechen hat auch einen Zeugen - und manche landen sogar auf der Leserreporterseite von "Heute.at".

Leserreporter Sebastian Ciuciu beobachtete in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, wie der Täter stundenlang geduldig wartete, als sein rundliches Opfer immer näher und näher wanderte. Schließlich tappte es ihm in die Falle. Kurz vor 22 Uhr war es dann soweit und der Grapscher schlug zu.

Der gierige Grapscher fasste dem nichts ahnenden Objekt seiner Begiede keck an die Rundung. Genau da drückte Ciuciu ab und hielt das Verbrechen für die Nachwelt fest.

Doch keine Angst: Das Opfer konnte sich nur Minuten später befreien und setzte seinen Weg fort. Die Attacke hinterließ keine Schäden beim Opfer, denn schon in der nächsten Nacht konnte beobachtet werden, wie es fast genau den gleichen Weg wieder entlangwanderte. Nur bei bewölktem Himmel ist das "Grapsch-Opfer" etwas schüchtern und versteckt sich.

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