Grauenhaftes Zeugnis für vegane Wurst

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Wasser, Fett und Zusatzstoffe - die drei Hauptzutaten von veganer und vegetarischen Wurst sind nicht gerade das, was man im Rahmen einer gesunden Ernährung aufnehmen möchte. Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat sieben im Handel erhältliche Sorten getestet - mit erschreckenden Ergebnissen.

Das größte Problem bei den Fleischimitaten ist, dass die Zutaten - anders als bei echten Wurstsorten - nicht geregelt sind. Es darf also beinahe alles verwendet werden, um den Geschmack so konsumentenfreundlich wie möglich zu gestalten.

Und dieses Spielraum wollen sich die Produzenten offensichtlich nicht entgehen lassen: Neben Wasser ist hauptsächlich Palmfett und Weizen-, Erbsen-, oder Sojaeiweiß enthalten. Außerdem werden jede Menge Zusatzstoffe zugesetzt, um einen möglichst fleischähnlich Geschmack bieten zu können.
Durch den hohen Anteil an Palmfett ist außerdem der Gehalt an gesättigten Fettsäuren außerordentlich hoch. Salz ist ebenso ein Problem: Bei vier der insgesamt sieben getesteten Wurstsorten ist mit 100 Gramm die Hälfte der empfohlenen Tagesdosis an Salz bereits erreicht. 

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