Greenpeace-Bags sorgen für Hauch von Rebellion

Umhängetaschen aus alten LKW-Planen liegen schon seit Längerem speziell bei jungen, urbanen Menschen im Trend. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace verleiht der Geschichte durch ihre neuen Banner Bags nun einen etwas rebellischen Anstrich.

Umhängetaschen aus alten LKW-Planen liegen schon seit längerem speziell bei jungen, urbanen Menschen im Trend. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace verleiht der Geschichte durch ihre neuen Banner Bags nun einen etwas rebellischen Anstrich.

Die knallgelben Taschen, für die sich die Kabarettisten Rudi Roubinek und Andreas Vitasek in Pose werfen, wurden aus einem 60-Meter-langen Protest-Transparent gefertigt, das im September 2005 vor dem Wiener UN-Gebäude gehisst wurde. Damals demonstrierte man gegen die IAEA. Details zur Aktion findet man im Innenfutter der Tasche.

Wer sich also im Großstadtdschungel mit einem Hauch von Anti-Atom-Protesten und Aktivismus umgeben will, sollte schnell zugreifen, denn die 60 Meter Stoff sind rasch aufgebracht. Zahlen muss man für die Taschen, die erst nach eingegangener Bestellung gefertigt werden, nichts. Es wird allerdings um eine Spende von 90 Euro gebeten.

(red)

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