Halten Aliens uns schon längst als "Tiere"?

Wir warten sehnlichst auf ein Zeichen aus dem All, um zu wissen, dass wir nicht alleine sind. Doch, was, wenn wir schon lange in Stille beobachtet werden?

Kein Bild, kein Brief, kein Signal. Es gibt nichts, was uns bestätigen könnte, dass in den unendlichen Weiten des Universums noch andere Lebewesen existieren. Das All scheint vollkommen still zu sein.

Wie sollen wir uns verhalten?

Doch nun lassen einige Wissenschaftler mit einer scheinbar verrückten Theorie aufhorchen: Sie behaupten, dass wir schon längst unter Beobachtung stehen. Die Organisation "METI" hat im Rahmen einer Konferenz in Paris über die "große Stille"diskutiert. Im Rahmen einer Diskussion packte man die "Zoo-Theorie" aus, die schon aus den 70ern stammt. Dabei geht man davon aus, dass wir von Aliens beobachtet werden - wie in einem Zoo.

In den 50ern war sich der Wissenschaftler Enrico Fermi bereits sicher, dass es noch andere Leben im Universum geben muss. Jedoch stellte er sich die grundlegende Frage, weshalb wir nichts davon mitbekommen. Seine Theorie: Sie "verstecken" sich absichtlich.

Auf der Konferenz stellte man sich nun die Frage, wie man sich verhalten soll und wie man mit den Außerirdischen eine Beziehung aufbauen könnte. Eine konkrete Antwort gibt es natürlich nicht. So wie auf die Frage, ob wir denn nun wirklich alleine sind oder nicht. (slo)

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