Hand in Hand ins Ziel gelaufen – disqualifiziert

Georgia Taylor-Brown und Jessica Learmonth
Georgia Taylor-Brown und Jessica LearmonthBild: imago sportfotodienst

Bei der olympischen Generalprobe in Tokio wurden die beiden britischen Triathletinnen Gerogia Taylor-Brown und Jessica Learmonth disqualifiziert. Sie hatten gegen eine Wettkampfregel verstoßen.

Die beiden britischen Trainingspartnerinnen hatten im Bewerb über die olympische Distanz in Führung liegend die Ziellinie Händchen haltend überquert.

Nach Ansicht der Internationalen Triathlon-Union (ITU) ein klarer Regelbruch. So heißt es im Absatz 2.11.f., dass Athletinnen, die künstlich ein Unentschieden herbeiführen und bei denen kein Bemühen, mit unterschiedlichen Zeiten ins Ziel zu kommen,

erkennbar ist, disqualifiziert werden.

So erbte die eigentlich als Dritte ins Ziel gekommene Flora Duffy von den Bermudas mit einer Zeit von 1:40:19 Stunden den Sieg.

Der Bewerb über die Olympia-Distanz von 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen war aufgrund der heißen Temperaturen verkürzt worden. Die Athletinnen mussten nur 5 Kilometer laufen. (wem)

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