Helene Fischer-Fans: Attacke auf Anwaltskanzlei

Manche Fans von Schlagersängerin Helene Fischer halten offenbar nichts von den Absichten des Burgenländers Heimo Eitel, den Star zu verklagen, weil dieser - so der Vorwurf des Mannes - eine Gruppe von behinderten Menschen ausgelacht haben soll. Die Angestellten der Anwältin Astrid Wagner, die den Fall übernommen hat, wurden nun am Telefon beschimpft und bedroht.
Manche Fans von Schlagersängerin Helene Fischer halten offenbar nichts von den , weil dieser - so der Vorwurf des Mannes - eine Gruppe von behinderten Menschen ausgelacht haben soll. Die Angestellten der Anwältin Astrid Wagner, die den Fall übernommen hat, wurden nun am Telefon beschimpft und bedroht.

"Es wurden ordinäre Ausdrücke von den Fans benutzt, die ich nicht wiedergeben möchte", erzählte die Anwältin der APA. Sie habe eine Fangschaltung legen lassen, so Wagner, die Heimo Eitel, jenen Burgenländer, der den Star klagen will, vertritt.

Wann eine mögliche Klage eingereicht werde, war zunächst noch nicht klar. Der Fall werde genau überprüft, was vermutlich einige Wochen dauern werde. "Es gibt nichts Neues", so die Anwältin. Fischer selbst hatte sich gegenüber der "Bild"-Zeitung geäußert: "Die Vorwürfe schockieren mich sehr." Die Schlagersängerin wies die Vorhaltungen zurück.
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