Herbstzeit ist Grippezeit

Bild: AFP

Mal ist es warm, dann ist es kalt: Der ständige Wechsel der Temperaturen belastet das Immunsystem. Während wir diese kalte Zeit lieber verschlafen würden, erwacht in den Grippeviren erst das Leben. Sie suchen ein neues zuhause und denken im Menschen den richtigen Gastgeber gefunden zu haben. Wie Sie nicht von den der Influenza heimgesucht werden, lesen Sie auf heute.at

Mal ist es warm, dann ist es kalt: Der ständige Wechsel der Temperaturen belastet das Immunsystem. Während wir diese kalte Zeit lieber verschlafen würden, erwacht in den Grippeviren erst das Leben. Sie suchen ein neues zuhause und denken im Menschen den richtigen Gastgeber gefunden zu haben. Wie Sie nicht von den der Influenza heimgesucht werden, lesen Sie auf Heute.at

Krankheiten sind lästig – noch dazu, wenn man sowieso genug anderes um die Ohren hat. Umso besser, dass man sich vor der Grippe, auch Influenza genannt, impfen lassen kann. Diese bietet 70- bis 90-prozentigen Schutz vor Erkrankungen und möglichen Komplikationen, die eine Grippe nach sich ziehen kann.

Symptome

Plötzlich hohes Fieber, Hals-, Kopf- und/oder Gliederschmerzen sowie Reizhusten zeichnen eine ordentliche Grippe aus. Dies kann binnen 2 bis 3 Stunden passieren. Das Fieber und die Schmerzen sind das Resultat der körpereigenen Abwehr gegen das Influenza-Virus. Denn der Körper versucht mit der Infektion fertig zu werden. Doch das gelingt diesem nur unter großen Anstrengungen.

Empfehlungen

Bei älteren Menschen ist eine Grippe-Impfung weniger wirksam, aber trotzdem empfehlenswert, da diese das Risiko daran zu erkranken oder sogar deshalb zu sterben um 40 bis 70 Prozent senkt.

Für folgende Personen ist es besonders wichtig sich impfen zu lassen:

 

Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter Gefährdung infolge eines Grundleidens (chronische Lungen-, Herz-, Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Nieren, Stoffwechselkrankheiten und Immundefekte (angeboren oder erworben)
Schwangere
Personen mit Übergewicht
Personen über 50 Jahren
Betreuungspersonen von Risikogruppen (z.B. in Spitälern, Altersheimen, Schulen und Kindergärten


Vorsorge

Da die Grippe über virenhaltige Tröpfchen übertragen wird, ist diese hoch ansteckend. Das bedeutet, wenn jemand in Ihrer Familie an Influenza erkrankt, werden Sie sich oder ein anderes Familienmitglied mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 Prozent auch anstecken – außer Sie sind geimpft.  

Für alle, die sich nicht impfen lassen wollen oder jene, die vorsorglich sein möchten, können auf folgendes zur Vermeidung einer Ansteckung achten:

 

Regelmäßig Hände waschen
Hygienisch husten also nicht in die Hand, sondern in den Ärmel
Hand geben und Umarmungen sein lassen
Geschlossene Räume regelmäßig lüften
Warm-Kalt-Duschen regen den Kreislauf an und härten ab
Ausreichender Schlaf
Auf Alkohol eher verzichten
Sex steigert die Immunabwehr um 30 Prozent


Bleiben Sie gesund!

 Katharina Häusler

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