Hotdogs und Co. machen uns psychisch krank

Forscher haben festgestellt: Menschen, die oft stark verarbeitetes und gepökeltes Fleisch essen, werden öfter wegen psychischen Störungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass zu viel Fleisch den Körper belasten und uns krank machen.

Doch Würstchen, Hotdogs und Co. sind nicht nur für den Körper eine Belastung, sondern sollen sich auch auf die menschliche Psyche auswirken können.

Laut den Untersuchung der John-Hopkings-Universität essen Menschen, die wegen psychischer Störungen ins Krankenhaus eingeliefert wurden, im Durchschnitt 3,5 Mal so viel verarbeitetes Fleisch, wie Personen ohne psychische Störungen.

Kein Zusammenhang mit Depressionen

Das betreffe vor allem Hyperaktivität, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen und manische Episoden. Bei Depressionen und Schizophrenie konnten die Wissenschaftler aber keinen Zusammenhang feststellen.

Besonders die Salze, die beim Pökeln verwendet werden, sind das Problem. Die Forscher gehen davon aus, dass sich die Salze erst auf die Darmflora und dann auf das Gehirn auswirken können.

(red)

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