Hund steckt fest, die Feuerwehr befreit ihn

Die Feuerwehr konnte den Hund unversehrt befreien.
Die Feuerwehr konnte den Hund unversehrt befreien.FF Kremsmünster
Das Malheur passierte beim Gassi gehen! In Kremsmünster blieb ein Hund mit einer Pfoten in einem Gitter stecken. Die  Feuerwehr musste kommen.

Diesen Spaziergang hätte sich der Vierbeiner Mittwochfrüh in Kremsmünster (Bez. Kirchdorf) besser erspart. Denn auf dem Weg mit seinem Frauchen durch das Siedlungsgebiet im Bereich Stiftsbahnhof/Albert-Bruckmayr-Straße jaulte der Hund plötzlich auf.

Am Wegrand war das Tier mit einer Pfoten in einer Regenrinne hängen geblieben, konnte nicht mehr weiter. Die Besitzerin versuchte noch ihren Liebling aus der misslichen Lage zu befreien. Keine Chance - innerhalb kurzer Zeit war die Pfote auch schon stark angeschwollen.

Die Feuerwehr Kremsmünster musste anrücken. Und auch die Helfer benötigten schweres Gerät. "Das Gitter war bei den Temperaturen fest gefroren. Mit Hilfe des Pedalschneiders des Hydraulischen Rettungsgerätes haben wir Teile herausgeschnitten und konnten so den Hund befreien", so ein Feuerwehrmann zu "Heute".

Nach rund 30 Minuten war der Einsatz (es waren 15 Feuerwehrmänner vor Ort) auch schon wieder beendet und das Frauchen konnte ihren Hunde wieder in die Arme schließen. "Der Hund blieb unverletzt und er war auch während der Rettungsaktion ganz brav, hat nur einmal kurz gejault", erinnert sich der Feuerwehrmann.

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