Intelligente Ampeln statt Schlechtwettersperren

Bild: Ralf Gosch (88950990)

Bei Regenwetter ist Verkehrschaos in vielen Städten vorprogrammiert: In diesem Sommer sollen "Intelligente Pförtner-Ampeln" den Verkehr in der Stadt Salzburg regeln.

Bei Regenwetter ist Verkehrschaos in vielen Städten vorprogrammiert: In diesem Sommer sollen "Intelligente Pförtner-Ampeln" den Verkehr in der Stadt Salzburg regeln.
Längere Rotphasen von intelligenten Ampeln geregelt sollen für mehr Übersicht in Salzburg sorgen. Darauf haben sich Stadtpolitiker, Polizei und Verkehrsexperten am Montag bei einem Gipfel geeinigt. Anstatt von Ableitungen soll es heuer intelligente Ampeln entlang der drei Haupteinfahrtsrouten in der Linzer, Innsbrucker und Münchner Bundesstraße geben.

Mehr Rotphasen

"Wir lassen nur so viel Verkehr herein, wie die Stadt verträgt", sagt Verkehrsstadtrat Johann Padutsch nach dem Gespräch. Bereits um wenige Sekunden längere Rotphasen hätten extreme Auswirkungen auf das innerstädtische Geschehen und würden den Verkehrsfluss erhalten. Vor allem im Sommer und während der Festspielzeit gibt es regelmäßig Staus in der City. Die neuen Ampeln seien digital vernetzt, erkennen mittels Detektoren die Verkehrsmenge und reagieren flexibel darauf.

Hinweisschilder und Kombitickets

Als weitere Maßnahme sollen Tagestouristen mit Überkopfschildern bereits auf der Autobahn auf Park-and-Ride-Parkplätze aufmerksam gemacht werden. Günstige Tickets soll es bereits um 15 Euro geben. Dafür soll es einen Parkplatz und Öffi-Ticket für zwei Personen geben.

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