Diese JKU-Studenten sind bei der "Hacker"-WM dabei

Ein Teil der Teilnehmer (vl.l): oben: Markus Vogl, Tobias Höller, unten: Mario Kahlhofer, Thomas Pointhuber
Ein Teil der Teilnehmer (vl.l): oben: Markus Vogl, Tobias Höller, unten: Mario Kahlhofer, Thomas PointhuberBild: JKU
Informatik-Studenten der JKU Linz und der FH Hagenberg sind im Finale des internationalen "Hacker"-Wettbewrbs in Samara (Russland) dabei.
Sie konnten sich gegen 1.000 andere "Hacker"-Teams aus der ganzen Welt durchsetzen.

Sieben Informatik-Studenten der JKU Linz und der FH Hagenberg – darunter Markus Vogl, Tobias Höller und Thomas Pointhuber von der JKU – nehmen damit als bestes deutschsprachiges Team im Finale des "Hacker"-Wettbewerbs "VolgaCTF" in Samara, Russland teil.

Unter dem Team-Namen "UpperSec" treten die Oberösterreicher am 19. September gegen 18 weitere Finalisten an. In zehn Stunden mit Pausen müssen die IT-Cracks Punkte sammeln, wie Informatik-Student Mario Kahlhofer gegenüber "Heute" erzählt. Er selbst ist allerdings nicht dabei, drückt von Daheim aus aber fest die Daumen.

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Preis ist noch streng geheim



Die Aufgabe im Finale: "Es geht darum, den eigenen Computer vor Angriffen zu schützen, bzw. den der anderen Teams anzugreifen. Dafür gibt's dann Punkte", so Kahlhofer. Das Team, das die meisten Punkte hat, gewinnt.

Am 20. April ist dann die Preisverleihung. Und was gibt's zu gewinnen? "Preise gibt es auf jeden Fall. Was das sein wird, ist aber geheim und wird erst vor Ort enthüllt."

Organisiert wird der Wettbewerb von der Universität Samara. Finanziert wird die Reise vom Linz Institute of Technology, Secure and Correct Systems Lab unter der Leitung von Professor Robert Wille.





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