Kanzler Faymann als Opfer einer kindischen Attacke

Auch in hochrangigen Politiker kommt ab und zu noch das "Kind im Manne" zum Vorschein. Das musste jetzt Bundeskanzler Werner Faymann in Brüssel am eigenen Leib erfahren. Er war gerade dabei, ein Interview zu geben, als ihm der luxemburgische Premier Jean-Claude Juncker einen Stapel Zetteln "freundschaftlich" über den Hinterkopf zog.

Auch in hochrangigen Politiker kommt ab und zu noch das "Kind im Manne" zum Vorschein. Das musste jetzt Bundeskanzler Werner Faymann in Brüssel am eigenen Leib erfahren. Er war gerade dabei, ein Interview zu geben, als ihm der luxemburgische Premier Jean-Claude Juncker einen Stapel Zetteln "freundschaftlich" über den Hinterkopf zog.

Der beinahe 60-jährige Juncker schlich sich von Hinten an Faymann heran und überraschte ihn mit einem leichten Klaps auf das silbergraue Haupthaar. Der Kanzler zuckte kurz zusammen, blickte sich nach dem Übeltäter um und setzte dann verschmitzt lächelnd das Interview fort. Souveräne Reaktion auf die kindische Attacke.

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