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Kärntner Bär hinterließ 2 tote Schafe, aber keine DN...

Heute Redaktion
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In der Kärntner Feldbachklamm wurde erst vor ein paar Tagen das zweite tote Schaf seit 13. Mai gefunden. Es war eine Bärenattacke. Ob es der mittlerweile öfter in der Gegend gesichtete "Rudolf" war, ist nicht klar.

 

In der Kärntner Feldbachklamm wurde erst vor ein paar Tagen das zweite tote Schaf seit 13. Mai gefunden. Es war eine Bärenattacke. Ob es der mittlerweile öfter in der Gegend gesichtete "Rudolf" war, ist nicht klar.
 

Der Braunbär ist höchstwahrscheinlich aus Kroatien oder Slowenien eingewandert und nun auf erhielt er den Namen "Rudolf". Ob er der Mörder zweier Schafe ist, konnten Wildbiologen jedoch nicht bestätigen.

In der Feldbachklamm fand Landwirt Hermann Tschernutter seit 13. Mai zwei gerissene Schafe. Das zweite erst vor wenigen Tagen. Wildbiologe Thomas Huber untersuchte die Überreste und bestätigte die Bärenattacke. Höchstwahrscheinlich wurden beide Schafe vom gleichen Bären getötet.

Keine DNA-Spuren

Ob aber der berühmte "Rudolf" der Übeltäter ist, kann Huber nicht sagen: "Er hat keine Visitenkarten hinterlassen", sagte er gegenüber dem "ORF". Hätte man DNA-Spuren gefunden, so wäre ein Vergleich mit Rudolfs DNA möglich gewesen. Diese wurde nämlich mittlerweile sichergestellt.

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