Keine Rennen in Amerika! Ski-Weltcup ändert Kalender

Der Ski-Weltcup macht keinen Abstecher nach Nordamerika.
Der Ski-Weltcup macht keinen Abstecher nach Nordamerika.Gepa
Der Ski-Weltcup bleibt im Corona-Winter 2020/21 in Europa. Die traditionelle Nordamerika-Tour ist abgesagt worden. 

Wie die FIS am Donnerstag mitteilte, fallen die Herren-Rennen in Lake Louise und Beaver Creek sowie die Damen-Bewerbe in Killington und Lake Louise Ende November und Anfang Dezember ins Wasser. 

Dies sei in Abstimmung mit den Skiverbänden der USA und Kanadas beschlossen worden. Im Herbst 2021 sollen die Klassiker dann wieder im Alpin-Kalender stehen. Für den Ski-Weltverband stehe die Sicherheit der Athleten zunächst allerdings an oberster Stelle. Reisen sollen demnach reduziert werden. 

So wird bereits jetzt an einem neuen Ski-Kalender nach dem Auftakt-Wochenende mit den Riesentorläufen für Damen (17. Oktober) und Herren (18. Oktober) in Sölden, gefeilt. Ende September soll der neue Kalender dann fertiggestellt sein. Kernstück dabei: die Trennung von Speed- und Technik-Bewerben, um zwei voneinander unabhängige Weltcup-Trosse zu schaffen. 

Die ausgefallenen Nordamerika-Rennen sollen derweil in Europa ausgetragen werden. Val d´Isere soll ein Speed- und ein Technik-Wochenende bei den Herren erhalten, St. Moritz die Damen-Abfahrten von Lake Louise und Courchevel die Technik-Bewerbe aus Killington übernehmen. 

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