Kick it like Hacker: "Sportplätze und Bäder öffnen"

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) will Sportplätze und Hallenbäder öffnen.
Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) will Sportplätze und Hallenbäder öffnen.Denise Auer
No sports heißt das von der Bundesregierung verordnete Motto in der Corona-Pandemie. Wiens Gesundheits- und Sportstadtrat will wieder kicken lassen.

Ab 24. Dezember dürfen Skigebiete unter Corona-Auflagen öffnen. Bei Aufstiegshilfen gilt eine Kapazitätsbeschränkung von 50 Prozent, im Warte- und Einstiegsbereich Masken-Pflicht. Andere Sportarten wie Fußball, Tennis, Schwimmen und Co. bleiben aber im Hobbybereich weiterhin verboten. Nur Individualsport wie Laufen und Radfahren sind laut Corona-Verordnung gestattet.

Neben Sportplätzen sollen auch Hallenbäder öffnen

"Wer Ski fahren darf, soll auch schwimmen gehen können“, lässt Stadtrat Peter Hacker (SPÖ) nun im „Heute“-Gespräch aufhorchen. Er sehe "keinen Grund", warum Skipisten geöffnet würden, Hallenbäder und Sportplätze aber geschlossen bleiben sollen, so Hacker. Es sei für ihn nicht nachvollziehbar, warum nur Profis die Sportausübung gestattet sei.

"Intelligente Schutzmaßnahmen mit Hirn" 

Voraussetzung für die Öffnung sei, so Hacker, dass man "intelligente Schutzmaßnahmen mit Hirn" treffe. Seiner Einschätzung nach würden die Menschen "sehr diszipliniert" mit der Pandemie und den Corona-Regeln umgehen. Er könne die oftmals "martialischen Worte gegenüber der Bevölkerung" nicht nachvollziehen.

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