Fussball

Klub-Boss verbietet seinen Spielern die Corona-Impfung

Am Samstagabend (19.30 Uhr) trifft FCSB Bukarest in der rumänischen Liga auf Mioveni. Nur 14 Spieler stehen dabei im Kader des Klubs. 

Heute Redaktion
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FCSB-Präsident George Becali.
FCSB-Präsident George Becali.
Imago Images

Der rumänische Traditionsklub brachte gerade einmal eine Not-Elf für das Duell der zwölften Meisterschaftsrunde zustande. Alle anderen Spieler fallen mit einer Corona-Infektion aus. Auch Coach Edward Iordanescu und sein Trainerteam. 

"Gibt keine Impfung"

Eine Mitschuld am Corona-Ausbruch beim rumänischen Traditionsklub hat auch Vereins-Boss George Becali. Der Unternehmen und ehemalige Politiker verbietet nämlich allen Spielern und Mitarbeitern, sich impfen zu lassen. 

Und untermauerte dies mit drastischen Worten: "Wenn ich eine Waffe neben der Impfung auf dem Tisch liegen hätte, würde ich mich eher erschießen. Es gibt keine Impfung beim FCSB", zitierte der Fußball-Journalist Emanuel Rosu den mächtigen Fußball-Boss. 

Es ist jedenfalls nicht das erste Mal, dass der ehemalige Politiker mit kontroversen Aussagen für Kopfschütteln sorgt. Über den polnischen Mittelfeldspieler Rafal Grzelak meinte der 63-Jährige einmal: "Haben Sie jemals einen Fußballer mit Glatze gesehen, der mit der Nummer 10 spielt? Es ist unmöglich. Hat jemand gesehen, wie ein Mann mit Glatze gut Fußball spielt?" 

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