Krassnitzer & Neuhauser ermitteln in "Grenzfall"

Bild: WDR

Bei den Dreharbeiten zu ihrem aktuellen "Tatort"-Krimi "Grenzfall" reicht die Spurensuche für Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser bis in die 1960er Jahre zurück.

Bei den Dreharbeiten zu ihrem aktuellen bis in die 1960er Jahre zurück.

Der jüngste Film erzählt die Geschichte von Täter und Opfer diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs und von den fatalen Verstrickungen einer Familie in die gefährliche und unberechenbare Machtpolitik des Kalten Krieges.

Neben Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser stehen in weiteren Rollen u. a. wieder Hubert Kramar und Thomas Stipsits, sowie Karoline Zeisler und Lukas Resetarits vor der Kamera. Die Dreharbeiten bis Mitte Juli finden erstmals und größtenteils im niederösterreichischen Waldviertel und in Wien statt.

"Grenzfall"

Ein junger Österreicher kehrt eines Nachts im Jahr 1968 vom Fischen am Grenzfluss Thaya nicht mehr heim. Sein Verschwinden bleibt lange ungeklärt. Er hinterlässt eine Frau und einen minderjährigen Sohn. Es ist die Zeit des Prager Frühlings. Die tschechoslowakischen Behörden streiten einen Grenzzwischenfall beharrlich ab, obwohl zahlreiche Indizien dafür sprechen, dass es in besagter Nacht zu dramatischen Ereignissen in unmittelbarer Nähe des Eisernen Vorhangs gekommen ist.

Erst Jahrzehnte später findet der Sohn (Harald Windisch) die Wahrheit über seinen Vater heraus - und muss erkennen, dass im Grenzland an der Thaya nichts einfach vergangen ist, und, dass die Geschehnisse einer lange zurückliegenden Nacht bis in die Gegenwart nachwirken.

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