Lugners Zebra: "Er dreht gerade am Stand durch"

Und plötzlich lief ihm sein Stargast daVonn: Baumeister Richard Lugner hat vor dem Opernball wieder einmal Probleme, einen Stargast nach Wien zu bekommen – und ist auf Tausend.

Mit seinem Plan, die Ski-Queen außer Dienst zum Opernball zu lotsen, hat Richard Lugner ordentlich eingefädelt. Nachdem ihm Lindsey Vonn abgesagt hat, braucht Mörtel eine Bestzeit – hat er doch nur noch bis 20. Februar Zeit, adäquaten Ersatz zu finden.

"Er dreht durch"

Die neuerlichen Schwierigkeiten mit der Frauenwelt zehren offenbar auch am Nervenkostüm des 87-Jährigen. "Der Arme dreht gerade am Stand durch", whatsappt die potenzielle Lugner-Liebe "Zebra" an "Heute". Auch sie hat noch keine fixe Einladung zum Staatsgewalze erhalten – trifft Lugner aber Freitagabend zum Dinner in der Lugner City.

Ihre Chancen dürften sich durch den (zwischenzeitlich) freigewordenen Platz in Mörtels Loge erhöht haben – und bekanntlich geht Liebe ja auch durch den Magen.

"Unnötigen Zirkus absagen"

Wie berichtet, hatte Lindsey Vonn nur zwei Tage nach Lugners Präsentation ihre Absage in sozialen Netzwerken gepostet. "Hey Leute, wollte euch nur wissen lassen, dass ich die Wiener Oper nicht besuchen werde", so Vonn auf Twitter. "Ich habe ihm auch schon vorgeschlagen, diesen (unnötigen) Zirkus abzusagen, aber noch kein Feedback bekommen", schreibt Katrin Karrer aka Zebra weiters an "Heute".

Nun läuft alles auf einen Rechtsstreit hinaus. Lugner will seinen Anwalt mit seinem davon(n)gelaufenen Stargast betrauen.

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