Markige Internet-Sprüche im Wiener Wahlkampf

"Als Mann des Volkes spreche ich Volkes Sprache", lässt SPÖ-Bezirksratskandidat Maximilian Zirkowitsch auf Facebook und Twitter wissen und liefert dazu gleich markige Plakate ab. "Fünfhaus, du Opfa, gib Stimme", fordert er auf einem davon. Hinter dem Internet-Auftritt verbirgt sich ein witziges Satireprojekt.

 





Hier im wilden Westen von Wien weht ein rauher Wind. Als Mann des Volkes spreche ich Volkes Sprache und das Volk spricht...
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"Als Mann des Volkes spreche ich Volkes Sprache", lässt und Twitter wissen und liefert dazu gleich markige Plakate ab. "Fünfhaus, du Opfa, gib Stimme", fordert er auf einem davon. Hinter dem Internet-Auftritt verbirgt sich ein witziges Satireprojekt.

Dass er als Nummer 54 auf der SPÖ-Liste kaum Chancen auf den Einzug in die Volksvertretung des Bezirks hat, ist ihm klar, obwohl er es gerne schaffen würde, erklärte Zirkowitsch gegenüber dem "Standard". Dafür sorgt der 31-Jährige umso mehr mit seiner "Wahlkampfparodie" auf Facebook und Twitter für Aufsehen.

Sein Satireprojekt will den Wahlkampfauftritt der politischen Gegner auf die Schippe nehmen. War das erste "Wahlkampfplakat" noch unscheinbar - es zeigte Zirkowitsch mit einer Blume und dem Satz "Ich bin kein Politiker, der jeden Tag Sonnenschein verspricht, weil Regen wichtig ist für die Pflanzen" - noch eher unscheinbar, landete er mit seinem "Opfa"-Plakat einen virtuellen Volltreffer. 

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