Diese Mäci-Burger sind im Lockdown am beliebtesten

Strenge Hygiene-Vorschrift auch bei McDonald's
Strenge Hygiene-Vorschrift auch bei McDonald'sMcDonald's Österreich
McDonald's zieht nach einer Woche Lockdown eine Zwischenbilanz. Das eingeführte Sicherheitskonzept hat sich laut dem Unternehmen bewährt.

Seit Beginn des zweiten Lockdowns ist der heimische Systemgastronomie-Marktführer McDonald’s Österreich weiterhin für seine Gäste da. Die Abholung und das Liefern von Speisen ist ja für alle gastronomischen Betriebe erlaubt.

Bereits im April hat McDonald's ein Sicherheitskonzept eingeführt, um eine kontaktlose Bestellung und Mitnahme von Speisen zu sichern. Zudem wurden zusätzliche Bodenmarkierungen und Leitsysteme eingerichtet. Für Gäste gilt, bei der Bestellung zur Mitnahme in den Restaurants weiterhin auf die Einhaltung der Mindestabstände und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zu achten.

Lieferung auch nach der Sperrstunde möglich

Unter den Gästen sind vor allem die Klassiker wie Big Mac und Cheeseburger am beliebtesten, berichtet das Unternehmen in einer Aussendung. Auch die 134 McDrives, die ebenfalls eine kontaktlose Bestellung und Mitnahme von Speisen und Getränken ermöglichen, bleiben geöffnet.

Das McDonald’s Lieferservice McDelivery ist mittlerweile in 80 Städten in allen Bundesländern vertreten. Die kontaktlose Lieferung ist in Zusammenarbeit mit lokalen Lieferdiensten auch über die Sperrstunde um 20 Uhr hinaus verfügbar.

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Bei McDonald’s Österreich werden 95 Prozent der aktuell 197 Restaurants von 43 FranchisenehmerInnen betrieben, die zumeist als Familienbetriebe bis zu 60 MitarbeiterInnen pro Restaurant beschäftigen. Ihre Gewinne werden, genau wie die Gewinne von McDonald’s Österreich, zu 100 Prozent in Österreich versteuert. Insgesamt sind 9.600 MitarbeiterInnen bei McDonald's Österreich beschäftigt.

"Stammkunden kommen aus dem Home Office zu uns"

Franchisenehmer Michael Trittinger hat mit seiner Frau Sandra erst vor zwei Wochen den jüngsten Standort im niederösterreichischen Bad Fischau an der A2-Raststation Föhrenberg eröffnet: "Natürlich hätte ich mir für mein zweites Restaurant einen leichteren Start gewünscht, aber mein Team hält zusammen und wir machen gemeinsam das Beste daraus."

Loek Versluis, langjähriger Franchisenehmer in Vorarlberg, ist zuversichtlich: "Wir haben in unseren sechs Vorarlberger Restaurants viele Stammgäste, die auch aus dem Home-Office extra zu uns kommen, um sich ihren Big Mac zu holen. Wir tragen damit auch stark zur regionalen Wertschöpfung bei und sichern Arbeitsplätze." 

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