Mick Schumacher wurde von Haas vor die Tür gesetzt, der amerikanische Rennstall sicherte sich die Dienste von Nico Hülkenberg. Wie geht es nun mit dem Deutschen weiter? In der Formel 1 könnte es zwei Optionen geben.
Die letzte Hintertüre für ein Stamm-Cockpit heißt Williams. Eigentlich haben die Briten mit Logan Sargeant schon einen zweiten Fahrer neben Alex Albon für 2023 verpflichtet, doch dem US-Boy fehlen noch die nötigen Superlizenz-Punkte. Sollte er nicht mindestens Sechster in der Formel-2-Meisterschaft werden, könnte Schumacher seinen Sitz erben.
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Realistischer ist allerdings ein Engagement bei Mercedes - hier könnte er als Ersatzfahrer wichtige Erfahrung sammeln. Interesse seitens der Silberpfeile ist auf jeden Fall da.
Mercedes-Boss Toto Wolff verrät: "Er ist ein Deutscher, er passt unheimlich gut zum Stern. Ich finde, er hätte einen Platz in der Formel 1 verdient und jetzt müssen wir mal schauen, ob wir das machen können."
Auch sein Onkel Ralf wäre für einen Platz bei den Silberpfeilen: "Mick könnte wahnsinnig dazulernen, mit so einem Team zusammenzuarbeiten."