Mit "Goood" telefonieren und dabei etwas Gutes tun

Die "Fantastischen Vier unterstützen "Goood". Sie sind an der Firma beteiligt.
Die "Fantastischen Vier unterstützen "Goood". Sie sind an der Firma beteiligt.Bild: Goood
Wer mit dem neuen Mobilfunker "Goood" telefoniert, spendet für gemeinnützige Organisationen. "Die Fantastischen Vier" unterstützen das Projekt.
Nach HELP mobile, das unter anderem den gesamten Gewinn spendet, legt in Österreich erneut ein sozialer Mobilfunker los. Beim Start-up "Goood", gegründet von Ex-A1-Managerin Claudia Winkler, fließen 10 Prozent vom monatlichen Entgelt sowie ein Viertel des Jahresgewinns an gemeinnützige Organisationen wie Caritas, WWF, SOS Kinderdorf und Care. Welche Hilfsorganisation das Geld erhält, entscheidet dabei der Kunde.

Zwei Tarife

Zum Austro-Auftakt werden zwei Tarife angeboten, beide ohne Bindung und Zusatzkosten. Bei „einfach goood" gibt's für 15 € im Monat 10 GB LTE-Daten und 1.000 Minuten/SMS. Der Tarif „voll goood" kostet 25 € und beinhaltet 25 GB LTE-Daten sowie unlimitierte Minuten und SMS.

Die Fantastischen Vier



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Unterstützung erhält Goood übrigens von „Die Fantastischen Vier". Die Musiker rühren nicht nur die Werbetrommel, sie sind auch an der Firma beteiligt – Infos auf www.goood-mobile.at

"Schmerzfreies Geben"

„Painless giving" – zu dt. schmerzfreies Geben – beschreibt die Konsumart, mit der goood mobile den Mobilfunkmarkt neu aufrollt. „Unsere Vision ist eine Gesellschaft, die auf Respekt, Verantwortung und Anteilnahme aufbaut. Wir wollen zeigen, dass die Gemeinschaft wirklich etwas bewegen kann", so goood mobile-Grunderin Winkler.

100 Prozent der Spenden, die uber goood gesammelt werden, kommen bei den jeweiligen Projekten an. Dies hebt die Spendenquote insgesamt – vor allem bei jungeren Menschen – die nicht nur fur soziale und ökologische Missstände sensibilisiert werden, sondern konkret mithelfen können, diese zu lösen.

Bei A1 eingemietet



Über das Online-Portal oder zukunftig auch per App können Kunden das Projekt verfolgen, das die Spende erhält. Zudem ist die Spende steuerlich absetzbar. Als virtuelle Mobilfunkmarke mietet sich goood mobile in das CO2-neutrale Netz des Marktfuhrers A1 ein und garantiert somit den Marktstandard. (Red)

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