Möbelgeschäfte öffnen ab Samstag ihre Tore

Das Hochfahren der Gesellschaft geht langsam, aber stetig voran. Am kommenden Samstag öffnen Möbelgeschäfte wie Kika oder Leiner ihre Tore.

Lange ersehnt, ist es nun endlich so weit. Nach den Baumärkten öffnen am kommenden Samstag (2. Mai) auch Möbelhäuser wieder ihre Tore. Somit können jene Einrichtungsideen, die so manch einer während der Quarantäne gehabt hat, in die Realität umgesetzt werden.

"Wir freuen uns, ab 2. Mai wieder alle kika-Einrichtungshäuser für Sie öffnen zu können! Unser Team steht Ihnen wie gewohnt zur Seite, um Ihren ganz individuellen Wohntraum zu realisieren. Weil es auch weiterhin wichtig ist, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, gibt es jedoch einige zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, die bis auf Weiteres in all unseren Filialen einzuhalten sind", heißt es auf der Website von Kika.

Begrenzte Kunden-Anzahl

Wie aus anderen Geschäften mittlerweile bekannt ist, betrifft das das Tragen eines Nasen-Mundschutzes (wird von Kika kostenlos zur Verfügung gestellt), den Mindestabstand zwischen Kunden und Mitarbeitern, sowie die Beschränkung der Kunden in den Filialen. Auf freiwilliger Basis können Kunden auch zur Verfügung gestellte Einmal-Handschuhe tragen.

Ab kommenden Montag ist dann auch wieder die Selbstabholung von Waren sowie das Mieten von Abholbussen möglich. "Sowohl die Fahrzeuge als auch die Fahrzeugpapiere werden selbstverständlich nach jedem Kunden von uns desinfiziert", verspricht das Unternehmen.

Die Kika/Leiner Gruppe beschäftigt allein in Österreich rund 5.600 Mitarbeiter. Auch für sie ist das Wiederhochfahren des Betriebs von enormen Wert.

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsWirtschaftskammerCoronavirus

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