Nach Aus beim ÖSV! Jetzt spricht Heinz Kuttin

"Wenn man die letzten zwei Monate löschen könnte, wäre es schön", meint der ehemalige Alder-Coach Heinz Kuttin in seinem ersten öffentlichen Statement.

Heinz Kuttin überraschte die Ski-Welt mit seinem Rücktritt als Coach der ÖSV-Adler. Aus persönlichen Gründen zog der Trainer die Reißleine. Nun meldet sich der 47-Jährige erstmals selbst zu Wort.

Skisprung-Coach Heinz Kuttin und seine Familie wurden aufgrund des sportlichen Misserfolgs immer wieder attackiert und diffamiert. Zu viel für den Kärntner, der aus eigenen Stücken seinen Hut nahm.

"Wenn man in einer Negativspirale ist, dann kommt man nicht mehr raus. Es ist deshalb gut, jetzt einen Schlussstrich zu ziehen. So wie diese Saison verlaufen ist, war es natürlich extrem schwer", äußert sich Kuttin in einem Interview mit dem ÖSV erstmals.

"Letzten zwei Monate löschen!"



Der 47-Jährige erklärt die Seuchensaison der Adler: "Wir haben uns ziemlich gleich vorbereitet, wie vergangenes Jahr. Wir haben sogar um einige Punkte erweitert und es hat sich hintennach herausgestellt, dass einige Dinge nicht der richtige Weg waren."

Kuttin blickt trotzdem zufrieden auf seine vier Jahre als ÖSV-Coach zurück: "Wenn man die letzten zwei Monate weglöschen könnte, wäre es schön. Es war emotional irrsinnig schwer, weil wir den letzten Schritt nicht gesetzt haben. Das Highlight war der Doppel-Weltmeistertitel von Stefan Kraft 2017. Jetzt wünsche ich jedem Betreuer und den Athleten das Beste!"

Wie geht es für Kuttin weiter? "Regenerieren und den Kopf frei bekommen!"

(Heute Sport)

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