Nach "Heute"-Bericht: Jetzt kommt der Maler!

Arbeiter haben Stephanies Wohnung verwüstet, dann suchten sie das Weite. Jetzt verspricht Wiener Wohnen endlich Hilfe.
Die 20-jährige Stephanie wandte sich verzweifelt an "Heute". Nachdem sie Anfang des Jahres die Gemeindewohnung ihrer Oma übernommen hatte, wurden auf Geheiß von Wiener Wohnen die Elektroleitungen erneuert.

Während der Bauarbeiten musste die junge Mieterin für vier Tage aus ihren eigenen vier Wände ausziehen. Als sie zurückkam, der Schock: Die Bauarbeiter hinterließen die Wohnung in halbfertigem Zustand. Wie auf einer Baustelle sieht es seither bei ihr Zuhause aus. Wiener Wohnen tat jedoch erstmal nichts um der jungen Mieterin zu helfen. "Heute" berichtete darüber.

Maler kommen "so schnell wie möglich"

Doch noch am selben Tag, an dem "Heute"über die katastrophalen Zustände berichtete, erhielt Stephanie einen Anruf von Wiener Wohnen. Pressesprecher Markus Leitgeb hatte sich der Sache persönlich angenommen und sie kontaktiert.

"Ich kann es kaum glauben. Man wird mir so schnell wie möglich einen Maler schicken", freut sich Stephanie im Gespräch mit "Heute".

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Wiener Wohnen sichert Mietreduktion zu

Stephanie erzählt weiter, dass ihr zusätzlich eine Mietreduktion gewährt wurde. Diese war beim ersten Mal, als sie selbst darum anfragte, abgelehnt worden.

Die 20-Jährige ist erleichtert unendlich dankbar dafür, dass ihr nun endlich geholfen wird, wie sie im Gespräch mit "Heute"sagt.

"Heftig nur, dass man zur Zeitung gehen muss, damit etwas passiert. Ich fühle mich verarscht. Bin aber sehr froh darüber, dass mir jetzt geholfen wird." (mp)

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