NSA in Wien: Werden wir etwa überwacht?

Bild: Leser-Reporter Erwin Graf
Einen wirklich außergewöhnlichen Fund machte am Ostersamstag ein Leser-Reporter in Wien-Hernals. Er fühlte sich bei seiner Shopping-Tour etwas beobachtet. Und schuld daran ist natürlich nicht die NSA, sondern nur ein Wiener mit einem ganz "speziellen" Spielzeug.
Einen wirklich außergewöhnlichen Fund machte am Ostersamstag ein Leser-Reporter in Wien-Hernals. Er fühlte sich bei seiner Shopping-Tour etwas beobachtet. Und schuld daran war natürlich nicht die NSA, sondern nur ein Wiener mit einem ganz "speziellen" Spielzeug.

Ein seltsames "fliegendes Flugobjekt" fiel Leser-Reporter Erwin G. am frühen Ostersamtag in der Blumengasse im 17. Wiener Gemeindebezirk auf. Dabei handelte es sich um eine sogenannte Drohne.

in Österreich. Wobei es laut Gesetzestext gar keine Drohnen gibt, sondern nur ULFZ: unbemannte Luftfahrzeuge.

Als Privatbetrieb wird der Einsatz von Drohnen nun nur noch klassifiziert, wenn ihre Flüge keinem gewerblichen Zweck dienen. Außer auf Modellflugplätzen dürfen sie nur in einem maximalen Umkreis von 500 Metern bei Sichtkontakt zur steuernden Person eingesetzt werden.

Generell – und somit auch im privaten Einsatz – ist zu beachten, dass bei der Aufnahme von Fotos, Videos und Audio aus der Luft auch heute schon dieselben Regeln entsprechend dem gelten, wie am Boden. Darunter fällt beispielsweise das Recht auf das eigene Bild und Privatsphäre. Das Strafmaß bei Verstößen wird dort ebenfalls geregelt.
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