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Nürnberg-Kicker tritt gegen Damir Canadi nach

Heute Redaktion
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Lukas Mühl wettert gegen Damir Canadi.
Lukas Mühl wettert gegen Damir Canadi.
Bild: imago sportfotodienst

Am 5. November endete für Damir Canadi nach gerade einmal vier Monaten die Ära beim 1. FC Nürnberg. Sein Ex-Spieler Lukas Mühl trat nun noch einmal gegen den Wiener nach.

Nur 14 Spiele durfte Canadi auf der Trainerbank der Clubberer sitzen, holte vier Siege und fünf Niederlagen bei fünf Remis. Nach der 1:3-Pleite in Bochum war das Aus besiegelt, übernahm Jens Keller den deutschen Zweitligisten.

Sehr zur Freude von Mühl. Der Abwehrspieler trat gegen früheren Rapid-Coach noch einmal nach. "Ich fühle mich wohl, wenn ich einen klaren Plan hab und die Elf wissen, was zu tun ist. Das war in der Vergangenheit nicht so deutlich", so der 22-jährige Defensivspieler zu deutschen Medien.

Eine Ohrfeige für den Ex-Coach. Und Mühl legt noch einmal nach. "Ich fand gut, was in den letzten eineinhalb Wochen trainiert wurde. Da ging es darum, nicht einen Meter vor dem Gegner stehen zu bleiben. Wir wollen wirklich in die Balleroberung."

Davon war bislang unter Keller noch wenig zu sehen, gab es in den beiden Spielen nach der Canadi-Entlassung nur einen Punkt.