ÖSV-Boss kritisiert Lockdown: "Da sterbe ich lieber!"

Peter Schröcksnadel
Peter Schröcksnadelgepa pictures
ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel war kein großer Freund des Corona-Lockdowns. Das macht der Ski-Boss in einem TV-Talk deutlich.

Der 78-Jährige musste den Großteil der Coronapandemie daheim in Innsbruck "aussitzen", das schmeckte dem ÖSV-Präsidenten so gar nicht.


"Ich gehöre auch zur Risikogruppe, aber da sterbe ich lieber, als meine Enkerl nicht mehr zu sehen", lässt der Tiroler bei Servus TV aufhorchen.


Im Hangar 7 hält sich Schröcksnadel nicht mit Kritik an der Regierung zurück: "Man hat zu Beginn große Angst erzeugt, sie dann aber nicht mehr zurückgenommen. Als man erkannt hat, dass es nicht so gefährlich ist, hätte man den Mut haben und sagen müssen, dass man sich wieder frei bewegen kann."


Vor dem Virus hat der Ski-Boss keine Angst: "Man kann auch an der Grippe sterben oder an einem Herzinfarkt oder eben an Corona."


Eigentlich hätte sich Schröcksnadel im Juni in die wohlverdiente Pension als ÖSV-Präsident verabschiedet, Corona hat seine Amtszeit aber um ein Jahr verlängert - im Juni 2021 steigen dann die Neuwahlen.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-AccountCreated with Sketch. pip TimeCreated with Sketch.| Akt: