Fussball

Pacult-Klub Klagenfurt schießt sich mit 4:0 auf Platz 3

Aufsteiger Austria Klagenfurt mischt die Bundesliga auf. Die Kärntner schoben sich mit einem 4:0-Erfolg in Altach auf den dritten Tabellenplatz vor. 

Heute Redaktion
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Peter Pacult feiert den klaren Erfolg in Altach.
Peter Pacult feiert den klaren Erfolg in Altach.
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Die WSG Tirol feierte mit einem 4:2-Torspektakel gegen die SV Ried den ersten Saisonsieg, hängte damit die rote Laterne dem LASK um. 

Klagenfurt schießt Altach ab

In Altach hatten die Gäste bereits in der vierten Minute die Führung auf dem Fuß, doch Turgay Gemicibasi verfehlte das Tor der Vorarlberger. In der 14. Minute verzog Florian Rieder. Der vermeintliche Führungstreffer durch Rieder zählte in der 30. Minute nach einer Abseitsstellung nicht. 

Doch in der 39. Minute jubelten die Klagenfurter dann über die 1:0-Führung. Pape Ndiaye hatte versucht, eine Hereingabe von Patrick Greil zu blocken, doch der Ball segelte in hohem Bogen ins Tor der Gastgeber – 1:0. Unmittelbar davor hatte Atdhe Nuhiu die größte Chance des "Ländle"-Klubs vergeben, war per Kopf an Klagenfurt-Schlussmann Phillip Menzel gescheitert (38.). 

Nach dem Seitenwechsel ließen die Violetten aus Klagenfurt dann nichts anbrennen. Zunächst legte Rieder nach Querpass von Alex Timossi Andersson das 2:0 nach (49.), ehe Pink seinen großen Auftritt hatte, in nur fünf Minuten einen Doppelpack schnürte. In der 62. Minute drückte der Stürmer nach Auflage von Till Schumacher den Ball zum 3:0 über die Linie, in der 67. Minute schloss Pink nach Zuspiel von Christopher Cvetko ab – 4:0. Den Dreierpack des Klagenfurt-Stürmers verhinderte Keeper Tino Casali in der 79. Minute. 

Die Vorarlberger hatten dem nichts mehr entgegenzusetzen, liegen auf dem siebten Tabellenplatz, während sich Klagenfurt auf Rang drei vorschob. 

Erster WSG-Sieg, LASK Letzter

Auf dem Innsbrucker Tivoli hatte Thomas Sabitzer groß aufgespielt, gegen die völlig überfordert wirkenden Innviertler einen Dreierpack geschnürt (28., 45., 63.). Raffael Behounek war das zwischenzeitliche 2:0 in der 32. Minute gelungen. Die ersten drei Treffer bereitete Stefan Skrbo vor. 

Im Finish wurden die Innviertler offensiver, der Doppelpack von Seifedin Chabbi (59., 85.) hatte die Partie allerdings nicht mehr kippen lassen. Schon vor dem Seitenwechsel war Ried-Coach Andreas Heraf nach heftiger Schiedsrichter-Kritik mit Rot auf die Tribüne geschickt worden (33.). 

Während die Tiroler zumindest vorläufig Elfter sind, rutscht Ried auf den vierten Tabellenplatz ab. 

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