Papst fährt im Cabrio und herzt kleine Kinder

Der neue Papst Franziskus überrascht weiter: Anders als sein Amtsvorgänger Benedikt XVI. fährt er nicht in einem gepanzerten Wagen, sondern in einem offenen Mercedes-Jeep und umarmt Behinderte und kleine Kinder.

Mit tosendem Applaus und Jubelgeschrei haben hunderttausende auf dem Petersplatz versammelte Pilger Papst Franziskus begrüßt, der vor Beginn der Messe für seine Amtseinführung in einem offenen Auto stehend durch die Menge fuhr. Argentinische Gläubige schwenkten weiß-hellblaue Fahnen sowie die vatikanische Flagge. Der 76 Jahre alte Pontifex winkte den Menschen lächelnd zu und segnete sie.

Etwas später stieg er aus dem Jeep aus und umarmte einen körperlich Behinderten, der sich hinter der Sperre befand. Er küsste außerdem einige Kinder, die ihm die Eltern entgegenstreckten. Im Auto mit dem Papst saß auch sein Sekretär Bischof Alfred Xuereb.

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