Papst Franziskus lächelt von Rolling-Stone-Cover

Bild: Rolling Stone

Sein unkonventionelles Auftreten, seine Abweichungen vom sehr strikten Protokoll und das ständige Demonstrieren von Demut gegenüber seinen Schäfchen hat Papst Franziskus bei vielen Leuten populär gemacht, die der Katholischen Kirche bislang eher skeptisch gegenüber gestanden sind. Nun schaffte es das Kirchenoberhaupt sogar auf das Cover der weltweit wichtigsten Musikzeitschrift.

Dort, wo sonst Größen der kontemporären Musik- und Showbiz-Welt ihr Konterfei präsentieren, lächelt in der Februar-Ausgabe seine Heiligkeit Papst Franziskus vom Cover des Rolling Stone. Die Art und Weise, wie das Kirchenoberhaupt in weniger als einem Jahr das Amt des Papstes neu interpretiert hat, war für die Herausgeber Grund genug, ihm ein ausführliches Portrait zu widmen.

Der Titel des Bob-Dylan-Klassikers "The Times, They Are A-Changing" sagt schon am Titelblatt, warum man eine Cover Story über den Papst verfasst hat. Weil er, anders und weit mehr als seine Vorgänger, eine ungeheure Popularität genießt und es durch seine frische Art schafft, viele Menschen, die sich von der Kirche abgewandt haben, wieder ins Boot zu holen.

Neben den Lobpreisungen über seine Heiligkeit kommen natürlich auf Kritiker zu Wort, die durch das allzu weltoffene Gehabe von Franziskus die traditionellen Werte der Kirche in Gefahr sehen.

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