Polizei zieht gestrandeten Pottwal ins Meer zurück

Riesiges Glück hatte ein verletzter Pottwal in Lima (Peru): Das Tier war mit mehreren Verletzungen gestrandet und wurde von der Polizei wieder ins Meer befördert.

Der riesige Pottwal lag hilflos an der Küste vor Lima in Peru und war von mehreren Verletzungen gekennzeichnet. Möglicherweise wurde der Riese von einem anderen Tier attackiert.

Laut der deutschen "Bild" hatte sich der Meeresriese in der Nähe des Badeortes San Bartolo verirrt und fand selbst nicht mehr den Weg zurück in die weiten Tiefen des Ozeans.

Mehrere Surfer entdeckten das wehrlose Tier und eilten ihm zu Hilfe. Doch alleine schafften sie es nicht, den Wal ins Meer zu bringen und so alarmierten sie die Einsatzkräfte.

Pottwal mit Medikamenten versorgt

Wie Meerestierarzt Carlos Yaipen erklärte, hatte der Wal neben "mehreren Stichwunden auf seiner rechten Seite" auch Wasser in der Lunge. Der Potwall wurde daher mit Medikamenten versorgt, so die "Bild".

Die Einsatzkräfte forderten daraufhin ein Boot der Marine an, um das Tier zu bergen. Der Rettungspolizei gelang es schließlich, den Wal wieder ins Meer zu befördern. (wil)

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