Polizei-Marsch hinter Pannen-Auto am Ring

Im Gleichschritt marsch: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag marschierten die Polizisten am Ring. Allerdings ging es nicht um eine Demo. Zwei Beamte machten ihrem Ruf als Freunde und Helfer alle Ehre und stellten ihr Muskelschmalz zur Verfügung. Statt ein liegengebliebenes Auto aus dem Verkehr zu ziehen, schoben die beiden Uniformierten.

Im Gleichschritt marsch: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag marschierten die Polizisten am Ring. Allerdings ging es nicht um eine Demo. Zwei Beamte machten ihrem Ruf als Freunde und Helfer alle Ehre und stellten ihr Muskelschmalz zur Verfügung. Statt ein liegengebliebenes Auto aus dem Verkehr zu ziehen, schoben die beiden Uniformierten. 

Wer am Mittwoch um 23 Uhr am Ring an der Wiener Börse vorbeikam, konnte Kurioses beobachten: Zwei Polizisten, die auf der Fahrbahn einem kleinen roten Auto nachmarschierten. 

Es handelte sich nicht etwa um eine Verfolgungsjagd im Schneckentempo. Stattdessen war eine Frau mit ihrem "Flitzer" am Ring liegen geblieben. Die beiden Herren der Exekutive krempelten mental die Ärmel hoch und halfen der Fahrerin.

Wer sein Auto liebt, der schiebt?

Die Lenkerin selbst saß sicher hinter dem Steuer, während die hilfreichen Beamten ihren Wagen in eine Seitenstraße schoben. Der Ring dürft an dieser Stelle leicht abschüssig sein, was die Arbeit der Exekutive erleichterte. Im Gleichschritt folgten die Beamten.  
 

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