Rapid muss in die Slowakei - Austria gegen Rosenborg

Bild: GEPA pictures

Rapid und Austria Wien haben für das Europa League-Play-off durchaus unangenehme Gegner zugelost bekommen. Die Grün-Weißen treffen auf Trencin aus der Slowakei, die Veilchen bekommen es mit Rosenborg Trondheim zu tun.

-Play-off durchaus unangenehme Gegner zugelost bekommen. Die Grün-Weißen treffen auf Trencin aus der Slowakei, die Veilchen bekommen es mit Rosenborg Trondheim zu tun.

Es fehlt für beide Wiener Großklubs nur noch eine Hürde zum Erreichen der Europa League-Gruppenphase. Rapid muss zunächst in der Slowakei antreten und trägt das Rückspiel im Allianz Stadion aus. Der Ex-Klub von Stefan Maierhofer war zuletzt zwei Mal slowakischer Meister, ist also nicht zu unterschätzen. 

Die Austria hat gegen Rosenborg zunächst Heimrecht, Trondheim war letzte Saison Meister in Norwegen. Rosenborg ist ein klingender Name im europäischen Klubfußball und war in der Vergangenheit Stammgast in der .

"Rosenborg ist als norwegischer Meister und Tabellenführer sicher das schwerstmögliche und attraktivste Los, das wir bekommen konnten. Sie befinden sich mitten in der Saison. Wir treffen auf einen starken Gegner, den wir respektieren und der sicher als Favorit in diese Partie geht. Aber meine junge Mannschaft hat auch gezeigt, wozu sie im Stande ist", wird Austria-Coach Fink in einer Vereinsaussendung zitiert.

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