Rapid-Präsident Bruckner verrät Ziele fürs Frühjahr

Rapid geht als Liga-Dritter in die Winterpause. Was können die Fans von den Grün-Weißen im Frühjahr erwarten? Präsident Martin Bruckner gibt Auskunft.
Martin Bruckner ist seit 25. November Präsident von Rapid. In den ersten Tagen im Amt durfte er sich über Hütteldorfer im Aufwind freuen. "Schade, dass jetzt die Winterpause kommt", meint er auf "Sky" – und liefert gleichzeitig eine Ansage für das Frühjahr.

"Wir werden noch viel stärker nachlegen", kündigt er an. Der Fahrplan steht, auch wenn vorher noch der Urlaub kommt. "Ab Jänner geht es wirklich Vollgas los, aber der zweiten Jänner-Woche starten wir durch."

Eine Sache liegt ihm besonders am Herzen: "Wir wollen Rapid im Allianz Stadion wieder zur Heimmacht machen", sagt er nach zwei Siegen in neun Spielen auf eigenem Rasen. Bei weiteren Zielen klingt der Klub-Boss vorsichtiger: "Wenn es möglich ist, wollen wir Titel gewinnen."

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Zumindest die Rückkehr ins internationale Geschäfte wäre auch für die Finanzlage positiv: "Für das Budget ist es sehr gut, es ist ganz wichtig, für uns alle ein Ziel." Wie die Finanzen insgesamt aussehen? "Wir gehen davon aus, dass wir im Geschäftsjahr 2019/20 einen kleinen Gewinn machen."

Der auch in neue Spieler investiert wird? Transfer-Ansagen gibt es nicht: "Wir haben die tolle Situation, dass die verletzten Spieler sukzessive zurück kommen und viele junge Spieler nachdrängen. Ich glaube nicht, dass wir wahnsinnig viel nachbesetzen müssen. Der Winter ist traditionell ruhiger, ich glaube, da werden wir nicht viel tun."

Und wie ist das Verhältnis von Bruckner zu Roland Schmid, der sich in der Präsidenten-Wahl nur knapp geschlagen geben musste? "Ich bin noch laufend in Kontakt mit Roland. Uns eint der Verein."

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