Red-Bull-Sportchef Marko lernt jetzt japanisch

Vor dem Formel-1-Auftakt gibt es im Red-Bull-Konzern einen neuen Motorpartner. Sportchef Helmut Marko startet für ihn extra die Weiterbildung.

Am 25. März startet die Formel 1 in Melbourne in die Saison – mit einem neuen Partner im Red-Bull-Konzern. Konkret handelt es sich um Honda. Die Japaner liefern für Toro Rosso die Motoren. Helmut Marko, Motorsportchef der "Bullen", startet nun extra ein Fortbildungs-Programm, um die Verständigung zu verbessern.

Japanisch für Essen



Der "Bild" erklärt der 74-Jährige: "Wir lassen uns von Honda alles erklären, was sie für dieses Jahr ändern wollten. Das hat uns überzeugt. Ich lerne dafür sogar einige Wörter auf Japanisch." Die Motivation des Österreichers geht weit über den sportlichen Aspekt hinaus. "Es ist auch wichtig, damit man am Abend mal zusammen Essen gehen kann."

Erfolgreicher Partner?

Die Leistungen von Toro Rosso mit dem Honda-Antrieb werden mit Spannung erwartet. Mit McLaren hatte der Motorhersteller in der Vergangenheit nämlich arge Probleme. 2015 stieg Honda bei den Briten ein. Es gab keinen einzigen Stockerlplatz, keine Pole-Position. Platz sechs in der Konstrukteurs-Wertung 2016 war das Höchste der Gefühle. Ob es mit Toro Rosso besser läuft? Red-Bull-Racing setzt übrigens weiterhin auf Renault-Triebwerke. (heute.at)

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