Reichel hat angeblich den LASK verkauft

Der Linzer Fußball-Traditionsverein LASK steht offenbar vor einer Neuaufstellung. Wie Medien am Freitag berichteten, hat Noch-Präsident Peter-Michael Reichel das Übernahmeangebot einer oberösterreichischen Investorengruppe namens "Freunde des LASK" unterschrieben.
Der Linzer Fußball-Traditionsverein LASK steht offenbar vor einer Neuaufstellung. Wie Medien am Freitag berichteten, hat Noch-Präsident Peter-Michael Reichel das Übernahmeangebot einer oberösterreichischen Investorengruppe namens "Freunde des LASK" unterschrieben.

Laut dem Bericht der "Oberösterreichischen Nachrichten" ist Wolf-Dieter Holzhey, Geschäftsführer des Privat-TV-Senders WT1 und Schwiegersohn des langjährigen Financiers Helmut Oberndorfer, dabei, einen "breit aufgestellten Aufsichtsrat zu rekrutieren". In einer außerordentlichen Vollversammlung am Montag soll die neue Führung des Tabellenführers der Regionalliga Mitte aber noch nicht präsentiert werden.

Die neue Führung wird sich nun auf die Suche nach Sponsoren oder Investoren begeben. Dem Artikel zufolge soll sich "der Preis für die Übernahme der Reichel-Haftungen beziehungsweise Rückzahlung der Außenstände ... je nach Rechnungsart zwischen vier und sechs Millionen Euro bewegen".

Offiziell erfolgt der Machtwechsel erst am 24. Dezember (11.00 Uhr) im Rahmen der Außerordentlichen Hauptversammlung im Linzer Spitz-Hotel.

APA/red
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