RTL-Hoffnung: "Das hat mir der Marcel beigebracht"

Das ÖSV-Quartett für den Riesentorlauf in Cortina.
Das ÖSV-Quartett für den Riesentorlauf in Cortina.Gepa
Österreichs Ski-Herren sind beim WM-Riesentorlauf am Freitag in der Außenseiterrolle. Doch darin fühlt sich das rot-weiß-rote Quartett pudelwohl.  

Der Weg zur Riesentorlauf-Goldmedaille führt bei der Ski-WM in Cortina über den dreifachen Saisonsieger Alexis Pinturault. Die Österreicher spielen da - der Papierform nach - nur eine Nebenrolle. 

Mit Roland Leitinger startet ein einziger rot-weiß-roter Techniker in der Gruppe der Top-15, hat die Nummer 13 gezogen. Vor vier Jahren hatte der Salzburger in St. Moritz Riesentorlauf-Silber geholt. "Damals war ich in einer ähnlichen Situation", so der 28-Jährige. 

Kombinations-Weltmeister Marco Schwarz geht derweil mit einer breiten Brust ins Rennen. Gold hat der Kärntner schon um den Hals hängen. Und die Spezialdisziplin - der Slalom - steigt erst am Sonntag: "Ich weiß, was ich im Riesentorlauf drauf habe. Vor zwei Jahren war ich bei der WM Fünfter", blickte Schwarz Richtung Aare. 

Stefan Brennsteiner startet als letzter Österreicher mit der Nummer 22. Und fühlt sich in der Rolle des Underdogs pudelwohl. "Wenn man sich die bisherigen Saisonergebnisse anschaut, bin ich nicht einmal ein Außenseiter." Understatement in Rot-Weiß-Rot. Dabei hatte Brennsteiner einen guten Lehrer: "Das Tiefstapeln hat mir der Marcel beigebracht." 

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:
Ski Alpin

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen