Rückschlag für Handballer vor zweitem Showdown

Für Österreichs Handball-Herren geht es heute gegen die Ukraine bereits um den Aufstieg in die EM-Hauptrunde. Coach Ales Pajovic musste kurzfristig am Kader schrauben.
Österreichs Handball-Herren treffen heute (18.15 Uhr) im Rahmen der Europameisterschaft in der Wiener Stadthalle auf die Ukraine. Gelingt nach dem 32:29-Auftaktsieg gegen Tschechien der nächste Erfolg, winkt bereits der Aufstieg in die Hauptrunde.

"Es wird wieder ein richtig schweres Spiel", warnt ÖHB-Teamchef Ales Pajovic, der wenige Stunden vor dem Anpfiff zu einer Umstellung gezwungen war. Rechtsaußen David Brandfellner bekam in der Nacht auf Sonntag hohes Fieber und musste passen. Richard Wöss, mit 78 Länderspielen ein erfahrener Mann, wurde nachnominiert.

Ein positives Omen? Bereits vor dem Sieg gegen Tschechien musste Pajovic reagieren. Alex Hermann hatte sich im Abschlusstraining den Mittelfußknochen gebrochen. Seinen Kader-Platz erbte Daniel Dicker.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. So oder so wartet auf Österreich ein hartes Stück Arbeit – und eine "Riesen-Mannschaft". Der kleinste Spieler in der Aufbaureihe der Ukrainer misst 1,98 Meter. "Wenn wir dynamisch und mit viel Druck zum Tor spielen, dann kann das ein Vorteil gegen diese großen Leute sein", meint Coach Pajovic.

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