Russen veranstalten eigene "Paralympics"

Während in Rio die Paralympischen Spiele offiziell eröffnet wurden, haben die russischen Athleten aus Protest einen eigenen Wettkampf ins Leben gerufen. Sie dürfen aufgrund der Doping-Skandale nicht in Rio antreten.

Während in Rio die Paralympischen Spiele in Rio offiziell eröffnet wurden, haben die russischen Athleten aus Protest einen eigenen Wettkampf ins Leben gerufen. Sie dürfen aufgrund der 

 Mehr als 250 Athleten aus Russland werden in Moskau bei einer Gegenveranstaltung zu den Paralympics in Rio antreten. "Wir wünschen allen Teilnehmern in Rio viel Erfolg und gute Spiele. Schade, dass wir diesen Feiertag des Sports nicht gemeinsam erleben können", wird Vladimir Lukin, Präsident des russischen paralympischen Komitees, zitiert.

 

Die Russen wollen auch vor Gericht für die Interessen der gesperrten Sportler kämpfen. "Alle sind natürlich sauer. Ich hoffe, die Sperre wird bald aufgehoben", meint auch Sportminister Vitali Mutko.

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