Schicks "Gummibänder" doch nicht gerissen?

Rapid-Star Thorsten Schick verdrehte sich im Liga-Hit gegen den LASK (1:2) böse das Knie, musste mit Verdacht auf Kreuzbandriss ins Spital. Dieser hat sich vorerst nicht bestätigt.
Das 1:2 zwischen Rapid und dem LASK wird noch länger für Gesprächsstoff sorgen. Nicht, weil die Mannschaften für spielerische Glanzlichter sorgten, sondern, weil die ruppige Partie einige Verletzte forderte.

Einer davon: Thorsten Schick. Der grün-weiße Neuzugang verdrehte sich nach einem Zweikampf das Knie. Sofort zeigte der 29-Jährige an, dass er nicht weiterspielen kann. Die TV-Bilder ließen vermuten, dass sämtliche Bänder im Gelenk in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Aber: Im Krankenhaus wurde der befürchtete Kreuzbandriss vorerst nicht bestätigt. Genauere Untersuchungen werden zeigen, in welchem Zustand das Knie tatsächlich ist.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Meine Knie sind überstreckbarer als bei vielen anderen Menschen", erklärte Schick vor wenigen Wochen im "Kurier". Denn bereits in Runde eins gegen Salzburg drückte es dem Steirer das Bein durch – ohne Langzeitfolgen.

Bleibt zu hoffen, dass der Routinier auch diesmal glimpflich davonkam.

(red)

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