Schrott-Busse am Christkindlmarkt gestoppt

Die Polizei führte am Wochenende eine Busschwerpunktaktion an Grenzübergängen im Burgenland durch. Dabei zogen die Beamten gleich mehrere Fahrzeuge aus dem Verkehr.
Gemeinsam mit Asfinag-Technikern und der Landesregierung führte die Polizei Burgenland auf der A4 an den Grenzübergängen Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) und Rudersdorf (Bezirk Jennersdorf) verstärkte Kontrollen von Bussen durch.

Und die Busschwerpunktaktion war ein voller Erfolg! Gleich mehrere Fahrzeuge wurde von den Beamten aufgrund von Mängeln aus dem Verkehr gezogen.

Funktionslose Sicherheitsgurte

So musste etwa bei einem serbischen Reisebus mit 90 Fahrgästen die Weiterfahrt untersagt werden. Ein Radbremszylinder war kaputt, Sicherheitsgurte waren funktionslos und der Fahrer hatte seine Ruhezeiten nicht eingehalten. Die Fahrt zum Wiener Christkindlmarkt wurde mit einem Ersatzbus fortgesetzt.

CommentCreated with Sketch.9 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Treibstoff verloren

Ein ungarischer Bus mit 50 Fahrgästen konnte ebenfalls nicht weiterfahren. Auch in diesem Fall waren gefährliche Mängel (Radbremszylinder undicht, Treibstoffverlust) und die Überschreitung der Lenkzeiten Grund für die Untersagung der Weiterfahrt nach Wien.

Achsträger durchgerostet

Bei einem Bus aus Montenegro mit 28 Insassen war ein durchgerosteter Achsträger und großes Spiel beim Traggelenk der Grund für das Ende der Reise nach Wien.

Defekte Bremsen

Auch die Fahrt eines sieben Jahre alten rumänischen Busses mit 47 Passagieren auf der Fahrt nach Rumänien wurde vorzeitig beendet.

Defekte an den Bremsen, dem Radbremszylinder und den Bremsschläuchen waren hier der Grund der Abnahme der Kennzeichen und des Zulassungsscheines.

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