Schülerin steigt in falschen Bus – Polizei-Großeinsatz

Einsatzwägen der Wiener Polizei. Symbolbild
Einsatzwägen der Wiener Polizei. SymbolbildALEX HALADA / picturedesk.com
Eine Neunjährige hatte sich auf dem Weg nach Hause offenbar in den falschen Bus gesetzt – ein Großeinsatz der Polizei war die Folge.

Auch während des Lockdowns findet in den Volksschulen des Landes der Unterricht weiter vor Ort statt. In Wien musste am Dienstag die Polizei zu einem Großeinsatz ausrücken, nachdem eine Neunjährige nicht von der Schule nach Hause gekommen war.

Das Mädchen hätte nach dem Unterricht um 12.00 Uhr mittags direkt zu ihrer Tante in die Kaltenleutgebner Straße (23. Bezirk) fahren sollen, kam dort aber nicht an. Als es weiter kein Lebenszeichen des Kindes gab, wurde die Wiener Polizei alarmiert.

Wiedergefunden

Die Exekutive leitete sofort eine Fahndung nach dem Mädchen ein. Neben Bezirkskräften des Stadtpolizeikommandos Liesing waren auch Kräfte der Bereitschafts- und der Einsatzeinheit bei der Suche im Einsatz.

Schließlich gelang es Polizisten der Wiener Bereitschaftseinheit gegen 14.35 Uhr, die 9-Jährige in der Ketzergasse zu finden und wohlbehütet ihrer Tante zu übergeben. Das Mädchen dürfte irrtümlich in einen falschen Bus eingestiegen sein.

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