Schul-Folder warnt vor Hasspredigern

Integrationsminister Sebastian Kurz startet mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) eine Initiative gegen die Radikalisierung junger Muslime. Beim geplanten Islamgesetz will er hart bleiben.

Startschuss für die Initiative war Sonntag die Präsentation eines Folders, in dem sich österreichische Muslime gegen Terror und Radikalisierung aussprechen – belegt durch Mohammed-Zitate. Verteilt wird der Folder in allen 205 heimischen Moscheen, Schulen und islamischen Vereinen.

"Wir wollen klar machen, dass das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen kein Problem sein soll", so Kurz. IGGiÖ- Präsident Fuat Sanac hofft auf "Immunisierung gegen Terrorpropaganda durch religiöses Wissen".

Den Dialog zum will Kurz fortsetzen. Aber: Am Stopp der Vereinsfinanzierung aus dem Ausland und dem Verbot für ausländische Regierungsbeamte als Imame werde man festhalten.

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