Schulden wachsen! Becker muss Pokale verkaufen

Die Negativ-Schlagzeilen um Boris Becker reißen nicht ab. Seine Schulden sollen noch viel höher sein als bisher gedacht!
Die einstige Tennis-Ikone Boris Becker steckt im Schulden-Sumpf fest. Vor etwas mehr als drei Monaten wurde er von einem Londoner Gericht insolvent erklärt. Seither tauchten immer wieder neue, düstere Details seiner finanziellen Schieflage auf.

Er steht bei seinem ehemaligen Geschäftspartner Hans-Dieter Cleven tief in der Kreide. Cleven allein fordert 36,5 Millionen Euro. Laut aktuellen Angaben von Bunte und Sternsoll der Schuldenberg insgesamt unglaubliche 61 Millionen Euro betragen. Diese Angaben stammen demnach von Ermittlern des Londoner Finanzdienstleisters Smith & Williamson.

Muss Becker die Pokale verkaufen?



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Gläubiger fordern die Schulden ein. Becker muss sich wohl bald von seinen wertvollsten Erinnerungsstücken trennen. Das Auktionshaus Wyles Hardy & Co. sei damit beauftragt worden, sein Hab und Gut zu schätzen und anschließend zu versteigern.

Becker dürfe die betreffenden Gegenstände nicht aus seinem Haus in London oder dem Elternhaus in Deutschland entfernen. Vier Luxusuhren seien schon für fast 42.000 Euro verkauft worden.

Besonders bitter: Auch seine Pokale sollen zu diesen Erinnerungsstücken zählen. Becker muss sich wohl in naher Zukunft von seinen Trophäen trennen. Becker gewann in seiner Karriere sechs Grand-Slam-Turniere. 1985 feierte er als 17-Jähriger den Titel in Wimbledon.

(Heute Sport)

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