Schweizer beneiden uns um Dragovic!

Aleksandar Dragovic wird als Nachfolger der alternden Barcelona-Legende Carles Puyol gehandelt. In der Schweiz, wo der ÖFB-Teamverteidiger einst für Basel kickte, belächelt man die Aufregung in Österreich. "Ösis platzen vor Stolz", behauptet der "Blick".

Aleksandar Dragovic wird  als Nachfolger der alternden Barcelona-Legende Carles Puyol gehandelt . In der Schweiz, wo der ÖFB-Teamverteidiger einst für Basel kickte, belächelt man die Aufregung in Österreich. "Ösis platzen vor Stolz", behauptet der "Blick".

Laut der Tageszeitung "Sport" stehen zahlreiche Verteidiger auf der Liste der Katalanen, die ab Sommer zum FC Barcelona stoßen könnten. Darunter werden neben Dragovic auch Mateo Musacchio (Villarreal), Eliaquim Mangala (FC Porto), Jeffrey Gouweleeuw (Alkmaar) und Aymeric Laporte (Athletic Bilbao) genannt. Dragovic ist zwar noch nicht lange in der Ukraine, aufgrund der instabilen politischen Lage scheint ein Wechsel in absehbarer Zukunft aber nicht ausgeschlossen.

"In österreichischen Medien macht man sich bereits Hoffnungen und ist stolz, dass der Nationalspieler auf dem Zettel des spanischen Top-Klub steht", schrieb die Schweizer Tageszeitung in ihrer Online-Ausgabe. Außerdem drückt der Artikel den Lesern noch aufs Auge, wieviele andere Spieler mit Barcelona in Verbindung gebracht werden und, dass Dragovic der billigste Kicker von allen sei.

Vermutlich spielt auch ein wenig der Neid mit, denn der FC Basel hatte lange Zeit um einen Verbleib des 22-Jährigen gebuhlt, aber gegen Kiew das Nachsehen gehabt. Dragovic hat sich in seiner Schweizer Ära einen Namen gemacht, auch wenn er im Rahmen eines Streichs dem damaligen Bundesrat und späteren Präsidenten .

Und die Schweizer hätten wahrscheinlich auch gerne ein paar Spieler im Kaliber von Dragovic...

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