Schwere Unwetter in Spanien und Frankreich

Schwere Unwetter und Überschwemmungen beuteln derzeit den Süden Frankreichs und Katalonien. Straßen mussten gesperrt, mehrere Campingplätze evakuiert werden. In Spanien werden Mutter und ihr Kind vermisst.
Im Süden Frankreichs wüten derzeit schwere Unwetter. Starkregen und Winde haben zu Schäden und Verkehrsbehinderungen geführt. So mussten etwa zahlreiche Straßen in der Nähe des Mittelmeers gesperrt werden.

Einsatzkräfte müssen sich um entwurzelte Bäume und abgedeckte Hausdächer kümmern. Personen sind den französischen Medien zufolge nicht zu Schaden gekommen.

Camping evakuiert

Als Vorsichtsmaßnahme mussten jedoch zwei Campingplätze in der Nähe von Narbonne im Department Aude evakuiert werden. Hunderte Feuerwehrleute waren in der Region im Einsatz.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Offizielle Stellen informieren laufend auf Twitter und fordern die Menschen weiterhin dazu auf, Sicherheitsregeln zu befolgen. Überflutete Straßen seien demnach zu meiden.



Mutter und Kind in Spanien vermisst

Auch in Spanien wüteten in den letzten Tagen schwere Unwetter. In der Region Katalonien im Nordosten des Landes werden drei Menschen vermisst.

In der Provinz Tarragona rissen Wassermassen einen Bungalow mit, in dem sich eine Mutter mit ihrem Kind befand. Ein Fluss war über die Ufer getreten, die Einsatzkräfte suchen mit Hochdruck nach den beiden. Auch in der Gemeinde Arenys wird nach einem Menschen gesucht, wie die örtliche Feuerwehr auf Twitter mitteilte.

Auch die Balearen mit der Urlaubsinsel Mallorca waren betroffen. Dort führten die Unwetter zu Überschwemmungen und umgestürzten Bäumen. Auch der Flugverkehr war betroffen.





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