Wie diverse Medien berichten, sollen die starken Erdstöße noch in der rund 1.500 Kilometer entfernten Hauptstadt Peking zu spüren gewesen sein.
Das Epizentrum wurde demnach im abgelegenen Kreis Jiuzhaigou in der chinesischen Zentralregion (siehe Karte unten) geortet. Wie der "ORF" berichtet, haben die nationalen Behörden die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Bislang soll es mindestens vier Todesopfer und rund dreißig Verletzte gegeben haben. Die Behörden befürchten allerdings, dass diese Zahlen noch immens steigen könnten.
(red)