Sieben Tote bei Türkei-Erdbeben

Sieben Menschen sind in dem schweren Erdbeben von Mittwoch Nacht umgekommen, viele werden vermisst. Die Retter suchen immer noch nach Verschütteten.

Und wieder ist die Stadt Van betroffen, das Epizentrum lag rund 20 Kilometer südwestlich der Stadt. Erst vor zwei Wochen hatte dort die Erde gebebt und einstürzende Trümmer 600 Menschen getötet. Bis Donnerstagmorgen wurden 23 verletzte Menschen geborgen, 100 sollen vermisst sein. Die Elektrizität ist ausgefallen, berichtete BBC.

Viele Menschen seien in Panik auf die Straße gelaufen und hätten sich häufig aus Angst vor Nachbeben in der Nacht auch nicht wieder in ihre Häuser getraut. Insgesamt sollen 25 Gebäude eingestürzt sein. Von ihnen seien jedoch 22 seit dem Oktober-Beben leer gewesen, hieß es bei CNN. Zwei der zusammengebrochenen Häuser seien Hotels gewesen.

Die Provinz Van liegt im Südosten des Landes und grenzt an den Iran. Sie wird mehrheitlich von Kurden bewohnt.

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